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Landesbeteiligung beim Hallenbad – Lösung in Sicht

Landesbeteiligung beim Hallenbad – Lösung in Sicht

Am 29.04. haben wir im Gemeinderat wieder einmal das Thema Hallenbad und Landesbeteiligung angesprochen.

Gemeinderat Edi Posch:

„Seit 2018 (06.04.2018) weisen wir NEOS darauf hin, dass für den Betrieb des Hallenbades eine Beteiligung des Landes notwendig ist. Die Stadt kann alleine auf Dauer die Kosten für diese überregionale Infrastruktur nicht tragen.“

Am 30.08.2019 haben wir den Antrag gestellt, dass seitens der Stadtgemeinde mit dem Land Burgenland Gespräche aufgenommen werden sollen um die Rolle des Landes als möglichen Miteigentümer oder gar Eigentümer des Pinkafelder Hallenbades auszuloten. Dieser Antrag wurde damals leider abgelehnt. Am 04.10.2019 haben wir nochmals darauf hingewiesen, dass es für das Hallenbad eine Lösung mit Landesbeteiligung braucht und haben eindringlich die Aufnahme von Gesprächen gefordert.

Wir möchten heute nochmals ersuchen, diesbezügliche Verhandlungen mit dem Land Burgenland zu führen und schlagen konkret vor, den Betrieb des Allwetterbades in eine GesmbH mit Landesbeteiligung auszugliedern.

Die Möglichkeit dazu sollte jetzt gegeben sein. Im Arbeitsprogramm der Burgenländischen Landesregierung steht erfreulicherweise, dass mit den Standort-Gemeinden der Hallenbäder eine Lösung erarbeitet werden soll, den Betrieb der Hallenbäder wirtschaftlich vertretbar zu gestalten.“

Bürgermeister Kurt Maczek sagte, dass es bereits Gespräche mit dem Landeshauptmann gibt und er zuversichtlich ist, dass es eine gute Lösung mit dem Land geben wird.

Das freut uns, dass eine Lösung in Sicht ist. Danke!